Effiziente Nachbearbeitung im Metall 3D Druck: AMF-Substratplattenspannsystem bei M&H CNC Technik

Patentiertes AMF-Substratplattenspannsystem macht die Nachbearbeitung im Metall 3D Druck effizienter.

Gemeinsam mit unserem Partner M&H CNC Technik aus dem österreichischen Ilz setzen wir auf effiziente Lösungen für die additive Fertigung. Dort kommt unser Substratplattenspannsystem zum Einsatz und sorgt für deutlich kürzere Rüstzeiten bei der Nachbearbeitung von Metallbauteilen. Durch die Kombination mit der AMF Nullpunktspanntechnik bleiben die definierten Bezugspunkte über die gesamte Prozesskette erhalten.

Während moderne 3D Drucker immer schneller produzieren, bleibt die anschließende Nachbearbeitung häufig zeitaufwendig. Genau hier setzt unser modulares Substratplattenspannsystem an. Die einzelnen Segmente der Spannplatte lassen sich gemeinsam mit den gedruckten Bauteilen entnehmen und direkt in nachfolgenden Prozessen einsetzen. Erneutes Ausrichten und Einmessen entfallen. Gleichzeitig verbessert sich die Zugänglichkeit bei der 5-Achs-Bearbeitung. Auch zusätzliche Spannlaschen, die bislang für die Weiterbearbeitung erforderlich waren, werden überflüssig.

„Die segmentierte AMF-Substratspannplatte mit definierten Nullpunkt-Schnittstellen macht unsere Prozesse komplett durchgängig und vor allem beim Übergang von einem zum anderen Nachbearbeitungsprozess im Anschluss an den 3D-Metalldruck noch effizienter“, erklärt Patrick Herzig, Geschäftsführer und Gründer der M&H CNC Technik GmbH.

Die Anwendung bei M&H CNC Technik zeigt, wie sich additive Fertigung und anschließende Bearbeitungsprozesse effizient miteinander verbinden lassen. Das Ergebnis sind kürzere Durchlaufzeiten, weniger manuelle Arbeitsschritte und eine wirtschaftlichere Nachbearbeitung von Metallbauteilen.